112 - Der 11. Februar ist europaweiter „Notruftag“
500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer: Die „112“ steht in ganz Europa für schnelle, zuverlässige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz
Über die kostenfreie Notrufnummer „112“ erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union und weiterer europäischer Staaten, darunter der Schweiz, Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Um sie bekannter zu machen, findet Jahr für Jahr am 11.2., also dem 11. Februar, der europaweite Notruftag statt.
Egal ob Sie in Finnland oder Island, in Spanien oder Ungarn sind: bei einem medizinischen Notfall, einem Brand oder Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den europaweiten Notruf „112“ und erreichen eine...
Feuerwehr Abteilung 5 Rieselfeld, Stadt Freiburg, Integrierten Leitstelle Freiburg · Breisgau-Hochschwarzwald (ILS), Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Freiburg
Aktuelle Situation in Freiburg
Vor einigen Jahren gab es eine Gruppe Bachpaten, die sich dafür zuständig gefühlt haben, die rund um den Neunaugenbach anstehenden Aufgaben gemeinsam anzupacken. Im Augenblick breitet sich das wuchernde Springkraut am Ufer entlang aus und sollte dringend zurückgedrängt werden. Es wäre wichtig, dass sich wieder eine neue aktive Gruppe von Bachpaten zusammenfindet.
Badegewässerverordnung: In Freiburg sollen in der Badesaison 2020 (wie schon in den vergangenen Jahren) folgende Badestellen als Badegewässer eingestuft werden:

Im Rieselfeld gibt es über 140 Baumpatenschaften, mehr als die Hälfte aller Baumpatenschaften in Freiburg. Die Baumpaten verbessern dadurch eindeutig das Erscheinungsbild des Stadtteils. Ein kleines Schildchen verweist auf den Namen der Gärtnerin / des Gärtners.
Der Brunnen auf dem Maria-von-Rudloff-Platz, der 2005 bei einem Brunnenwettbewerb als Siegerentwurf hervorging, wurde vom Freiburger Künstlerehepaar Andrea Mihaljevic und Stefan Hösl entworfen, 2008 eingeweiht und über das Treuhandkonto Rieselfeld finanziert. 90 000 € wurden dafür verwendet. Er ist die Attraktion für Kinder im Rieselfeld, die mit großem Spaß darin herumtoben. Der Wasserverbrauch liegt bei ca. 300 bis 400 m³ pro Jahr. Der Unterhalt kostet ca. 5 000 € pro Jahr. Abwechselnd Nebel und Wasserfontainen spuckt der Geysir aus und erinnert an den vulkanischen Untergrund. Ein kostenloser Badespaß für alle Kinder!
Eine lebendige Gemeinschaft: der BürgerInnenVerein Rieselfeld e.V. (BIV)
Auch wenn unser Stadtteil erst 20 Jahre alt ist, kann er doch schon einen Fasnetsverein aufweisen, der mit schönem Brauchtum aufwartet. Unsere
Bericht von Kinderreporterin Ida über eine Tagung von PFIFF im Green City Hotel im Vauban am 24.11.15
Als Bewohner des Rieselfeldes und Dozent für amerikanische Studierende für Umweltwissenschaften nutzt Hans-Jörg Schwander den Mathilde-Otto-Platz schon seit vielen Jahren als Negativ-Beispiel für eine urbane Platzgestaltung. Seit 2017 erhalten die Studierenden die Aufgabe in einem 3-wöchigen Seminar eine Planung und ein Modell im Maßstab 1: 300 zu entwickeln.
Auch wenn er viel größer aussieht als der vom letzten Jahr - der Narrenbaum ist wieder 12,5 Meter hoch und wurde gestern in einem fröhlichen Fasnetumzug abgeholt und aufgestellt. Die Musik dazu machte der Musikverein der Freiburger Verkehrs AG. Der Maria-von-Rudloff-Platz wurde ordentlich abgesperrt und die zahlreichen Zuschauer fieberten mit, als die Rieselfelder Narrenzunft den Baum mit viel Man und Women Power aufstellte. Finanziert wird die Aktion durch den Friburger Hölle-Leue e.V., denen dieses Jahr die Einnahmen durch die ausgefallene Kinderfasnet fehlen. Wer das närrische Treiben im Rieselfeld toll findet, kann dem Verein gerne etwas spenden. Hier der Link zum Video auf
In unmittelbarer Nachbarschaft des neuen Stadtteiles "Rieselfeld" wurde das Naturschutzgebiet "Freiburger Rieselfeld" ausgewiesen. Um die Ziele des Naturschutzes mit der Erholungsnutzung in Einklang zu bringen wurde ein durchgängiges Wegekonzept entwickelt. Durch diesen "Naturschutz ohne Zäune" soll das Erlebnis in und mit der Natur ermöglicht und gefördert werden. Hierzu wurde speziell ein rund fünf Kilometer langer Naturerlebnispfad angelegt, der viel Wissenswertes über die Geschichte des Rieselfeldes und über die typische Flora und Fauna bietet. Eine 50seitige Broschüre informiert umfangreich über dieses Naturschutzgebiet.
Schon seit langem gibt es die NINA-App, die vor Wetterkatastrophen warnt, aber sich auch in anderen Notsituationen meldet. Da sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe kommt, erhält man jederzeit die wichtigsten Nachrichten.