NABU (Naturschutzbund Deutschland), Gruppe Freiburg e.V..
Beschluss des Verwaltungsgericht Freiburg in dem Eilverfahren.
Eilantrag beim Verwaltungsgericht Freiburg gegen Fällung von Teilen des wertvollen Langmattenwäldchens für den Bau einer Gashochdruckleitung im Bereich des geplanten Stadtteil Dietenbach stattgegeben. Antragstellerin ist NABU (Naturschutzbund Deutschland), Gruppe Freiburg e.V., eine regional tätige und anerkannte Umweltvereinigung aus Freiburg i. Br..
Das Verwaltungsgericht hat dem Antrag des NABU Freiburg stattgegeben und die aufschiebende Wirkung der Klage gegen die befristete Waldumwandlungsgenehmigung des RP Freiburg wiederhergestellt. Damit dürfen bis auf weiteres die Bäume im Langmattenwäldchen nicht beseitigt werden.
Die Stadt Freiburg und Terranet BW wollten in Kürze mit den Baumaßnahmen im Langmattenwäldchen (Gashochdruckleitung) beginnen. Das Regierungspräsidium Freiburg hatte am 31.August 2023 genehmigt, dass die Firma Terranet BW zur Verlegung der Ferngasleitung im Dietenbachgelände im Auftrag der Stadt Freiburg eine 25 Meter breite und etwa 120 Meter lange Schneise in das Langmattenwäldchen (DietenbachWald) schlagen darf. Zu dieser Genehmigung hatte das Regierungspräsidium Freiburg den Sofortvollzug angeordnet.
Das Langmattenwäldchen beherbergt nach den Untersuchungen der Stadt Freiburg viele, teilweise hochgradig gefährdete und geschützte Arten. Der Wald ist deshalb „aus naturschutzfachlicher Sicht sehr wertvoll und hat eine hohe Schutzwürdigkeit“ – so das Gutachten im Auftrag der Stadt. Durchdie Gesamtplanung für den neuen Stadtteil Dieterbach würden Waldflächen im Umfang von mindestens 4,4 ha zerstört. Insbesondere im Bereich des Langmattenwäldchens wären Lebensraumverluste von besonders geschützten Arten unvermeidlich. Zusätzlich würden die Klimaschutzfunktionen des bestehenden Waldes stark beeinträchtigt. Durch Waldflächenverluste und dadurch neu zu entwickelnde Waldränder würden die Flächen mit einem geschlossenen Altholzbestand, der für die Ausbildung eines Waldinnenklima essentiell ist, erheblich reduziert. Dies hätte gegenüber dem reinen Flächenverlust überproportional negative Folgen. Dieser Funktionsverlust des Waldes hinsichtlich Arten- und Klimaschutz würde zusätzlich zur Beeinträchtigung der Erholungsfunktion führen.
Ralf Schmidt, Vorsitzender NABU Freiburg
Die Stadtverwaltung plant in Abstimmung mit der Firma Terranets BW die Verlegung der durch das Gebiet für den neuen Stadtteil Dietenbach verlaufenden Erdgashochdruckleitung. Hierfür müssen 3000 m² Baumbestand im Langmattenwäldchen gerodet werden, die vom Regierungspräsidium Freiburg genehmigt wurden. Im Zuge eines Eilantrags des NABU beim Verwaltungsgericht Freiburg hat dieses darum gebeten, mit der Umsetzung der Genehmigung bis zum Abschluss der gerichtlichen Entscheidung zu warten.
In Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Freiburg und der Firma Terranets BW GmbH wird der Wunsch respektiert. Die vom Verwaltungsgericht in Aussicht gestellte schnelle Entscheidung über den Eilantrag wird für alle Beteiligten Rechtsklarheit schaffen, ob die vom NABU streitig gestellte befristete Waldumwandlungsgenehmigung ...
Mir liegt dieses Thema sehr am Herzen, da aktuell auch bei uns im SvO, eine breite Diskussion über verschiedene Aspekte der Neugestaltung von Natur- und Sportflächen sowie der Sportangebote stattfindet. Der SvO ist ein Breitensportverein und hat sich einem breiten Sportangebot für alle und vor Ort verschrieben. Diskutiert werden Themen wie z.B.: Förderung der Attraktivität des Vereins durch Sportangebotserweiterung, Jugendförderung, soziale Integration, Umwelt- und Tierschutz, Baumbestand!, Wohn- und Lebensqualität
Bernd Pfundstein
Abteilungsleiter Fußball
Vorab einige Informationen zum Ist-Stand der Fußballabteilung des SvO Rieselfelds:
Aktion am 19.07.2023 an der Mundenhofer Straße: Freiburg baut einen neuen Stadteil. Im Westen der Stadt sollen 6.900 Wohnungen gebaut werden, auf einer Fläche von 152 Hektar. Vier Hektar davon sind wertvoller, artenreicher Wald. Er soll abgeholzt werden. – Das darf und muss nicht sein!
Der Bau der Wohnungen samt Infrastruktur für die 16.000 Menschen, die einst in Dietenbach wohnen sollen, ist auch ohne großflächige Rodungen möglich. Es geht um gerade mal drei Prozent der gesamten Fläche! Die können ohne Verzicht auf Bauvorhaben ausgespart werden. Stadtverwaltung und Gemeinderat müssen es nur wollen! Weitere Informationen zur Aktion auf ...
Kettensägen im DietenbachWALD: Behörden sehen keine Probleme
Die mehr als 250 Jahre alte Eiche war kurz vor Ostern das erste Opfer im DietenbachWALD . Aber nicht das Letzte. Im Juni wurden weitere sechzehn große Bäume geschlagen, überwiegend Eschen. Alle auf einer privaten Waldfläche. Es geht also weiter mit den Rodungen im DietenbachWALD, ehe die Stadt die Grundstücke übernimmt. Möglicherweise schon bald an anderer Stelle. Möglicherweise an Stellen, die für die Bebauung gar nicht vorgesehen sind. Denn die Stadt zahlt für alle Grundstücke denselben Preis, ob mit oder ohne Bäume. Ein Beweis für die Geringschätzung dieses lebendigen Stücks Natur: „Ob intensiv genutzter Acker oder artenreicher Wald – alles dasselbe“. Eine Einschätzung, die übrigens auch ...
Am Vormittag des 19.06.23 wurden mitten in der Brutsaison auf einem Flurstück des Dietenbachwaldes mindestens 16 große Bäume gefällt. Zwei Waldarbeiter und ein Forsttraktor waren vor Ort. Die Waldeigentümer*innen müssen die Fläche demnächst abgeben und wollen vor der Übergabe an die Stadt Freiburg durch die Holzernte noch Gewinn machen. Nach den uns vorliegenden Informationen wird die Stadt den Grundeigentümern nur die Flächen bezahlen. Bis zum Verkauf gehören alle Nutzungen und die Holzgewinnung den bisherigen Eigentümer*innen. Durch offenbar sehr fragwürdige Verträge werden die Rodungen vor der Grundstücksübergabe ermöglicht. Dabei gibt es noch gar keinen Bebauungsplan, der verbindlich festlegt, wo der Waldbestand später reduziert werden soll! Mitglieder:innen des Netzwerks Hände weg vom Dietenbachwald informierten die Polizei und ...
Weitermachen oder Stopp? Warum die EMD nicht gekauft werden darf Grünes, gelbes oder rotes Licht? Erst mal ein Moratorium? Oder gar die „SEM“ abschaffen?
Was wurde mit den Versprechungen zum Bürgerentscheid 2019 und mit den Voraussetzungen des Beschlusses v. 24.7.2018 zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) Dietenbach?
Der Riesen-Neubaustadtteil Dietenbach verfehlt…
Neuer Stadtteil Dietenbach: Entscheidung über den Planungswettbewerb für den Schulcampus mit Sport- und Bewegungspark: Sieger des Wettbewerbs ist das Planungsbüro mbpk Architekten Freiburg zusammen mit RMP Stefan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Bonn
Baubürgermeister Martin Haag: „Dietenbach nimmt immer mehr Gestalt an. Mit diesem prägnanten, funktionalen und ökologischen Entwurf für den Schul- und Sportcampus steigt die Vorfreude auf den neuen Stadtteil.“
Ausstellung der Entwürfe ab Samstag, 4. März im Glashaus im Rieselfeld
Das Planungsbüro mbpk Architekten aus Freiburg hat zusammen mit ...
Deutliche Erhöhung der geschätzten Kosten für Bau und Erschließung – aber auch deutlich höhere Erträge
Trotz Kostensteigerung gleichen sich kalkulierte Ausgaben und Einnahmen über die Laufzeit von 20 Jahren nahezu aus
Es bleibt bei einem Zuschuss von 100 Millionen aus dem städtischen Haushalt
Die Stadtverwaltung hat dem Gemeinderat turnusgemäß eine fortgeschriebene Kosten- und Finanzierungsübersicht (Kofi) sowie den Doppelhaushalt der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme für die Jahre 2023/2024 vorgelegt. Die Kosten- und Finanzierungsübersicht ermöglicht eine Gesamtschau der städtischen Entwicklungsmaßnahme über die gesamte Projektlaufzeit und wurde nun den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Aufgrund der aktuellen Ereignisse des vergangenen Jahres (Auswirkungen der Coronakrise, Ukraine-Krieg und EMD-Erwerb) ergeben sich in der Kosten- und Finanzierungsübersicht deutliche ...
Stadtspitze schlägt dem Gemeinderat vor, die EMD zu übernehmen und die Optionsverträge zügig anzunehmen Die Stadt Freiburg und die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau haben sich Mitte des Jahres 2022 darauf verständigt, dass der Verkauf der Geschäftsanteile der EMD von der Sparkasse an die Stadt näher geprüft werden sollte. In einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Sparkassen-Vorstand Bernd Rigl und Bürgermeister Martin Haag wurden die Eckpunkte eines möglichen Verkaufs festgelegt. Eine gemeinsame Absichtserklärung enthält nun Antworten und Vorschläge für alle rechtlichen wie wirtschaftlichen Themen und soll dem Gemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen werden. Der Verwaltungsrat der Sparkasse hat ihm schon zugestimmt. Ziel ist es, bis Ende März den ...
Die Temperaturen in Freiburg waren laut Badische-Zeitung im Januar 2022 laut DWD (Deutscher Wetterdienst) Station Freiburg im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt von 1961-1990 um 1,3 Grad zu warm. So schien die Sonne an 25 von 31 Tagen. Das ist 174 % über dem Durchschnittswert. Niederschläge gab es nur an 12 Tagen, an 4 davon Schnee oder Graupel*).
Rieselfeld ist als einer der klimatischen Hotspots in Freiburg vom Klimawandel mehr betroffen als andere Stadtteile wie z. B. Littenweiler, St. Georgen oder Herdern. Schon jetzt liegen die Temperaturen höher als in der Gesamtstadt. Und sie werden weiter steigen durch die Flächenversiegelung in Dietenbach, die enorme Dichte der Bebauung sowie das Abholzen von mehr als ...
Die Stadt schreibt es selbst: „Was jedoch noch schneller und besser [gegen den Klimawandel] hilft und langfristig nachhaltiger ist: Bestehende Wälder schützen und stärker gegen Abholzung vorgehen.“1 Das Rieselfeld ist bereits heute ein Freiburger Hotspot, der geplante Riesenstadtteil Dietenbach wird es auch sein. Ein paar stehen gelassene Bäume zwischen den Stadtteilen haben in der Hitze der nächsten Jahrzehnte kaum Überlebenschancen2.
Zuerst sollte der Wald ganz weg. Doch sowohl Fachgutachten als auch Regierungspräsidium teilten die Auffassung, dass das Langmattenwäldchen zu erhalten ist. Erst auf diese Kritik hin plante die Stadt einige Bäume zurück auf's Papier. Lange wurde so getan, als ob ...
VGH: Aue-Bäume am Dietenbach dürfen gefällt werden
Eil-Anträge gegen Baumfällungen abgelehnt
Stadt kann ab Montag am Dietenbach die Bäume beseitigen
Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim (VGH) hat den Eil-Antrag der Umweltvereinigung Plan B e.V. (siehe BZ vom 7. Februar) abgelehnt. Die Stadt Freiburg kann nun die naturschutzrechtlich geschützten Bäume beseitigen und zwei Erddämme mit je einem Kilometer Länge in der Dietenbach-Niederung bauen.
Der VGH Mannheim hat im Eilverfahren nichts dagegen, wenn die Stadt Freiburg in einer eiszeitlichen Flutmulde einen Stadtteil mit 16.000 Menschen baut, obwohl ...
Eilantrag beim VGH Mannheim gegen Fällung von Aue-Bäumen am Dietenbach
Klägerin ist Plan B e.V., eine regional tätige und anerkannte Umweltvereinigung aus Freiburg i. Br.
Im Zuge des Klimawandels scheinen extreme Wetterereignisse wie im Ahrtal immer häufiger aufzutreten. Hierbei handelt es sich um kurzzeitige, gravierende Abweichungen vom durchschnittlichen Wetter in einer Region. Durch die Heftigkeit, mit der sich Starkniederschläge, Überschwemmungen, Stürme, starker Schneefall oder lange Dürre- und Hitzeperioden ereignen, sind sie häufig mit immensen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden und mit großen Belastungen für die ...
* zweieinhalbmal mehr Bäume fällen und roden als genehmigt?* die Planrechtfertigung besteht nicht - mangels Bedarf am Neubaustadtteil
* viel zu schwere Eingriffe in die Natur und ins geschützte Grundwasser
* 2 offene Hauptklagen – Dietenbach-Finanzierbarkeit zu unsicher
Der in Freiburg i.Br. ansässige gemeinnützige Verein ECOtrinova e.V. ist empört, dass die vom Regierungspräsidium genehmigte Planfeststellung der Stadt für den Gewässerausbau Dietenbach 26 Bäume-Fällungen und -Rodungen freigibt, davon13 Bäume mit sehr hoher Bedeutung und 10 mit hoher Bedeutung. Schlimmer noch nennt die Leistungsbeschreibung mit Fällung und Rodung von 65 großen und anderen Bäumen zweieinhalbmal höhere Zahlen (Link und Auszug s.u.). Das ist rund jeder dritte Baum der schmalen Auwald-Galerie zwischen Besancon-Allee (jetzt Tel-Aviv-Yafo-Allee) und ...
Politik mit kaltem Herz gegen den DietenbachWALD
Neue Flugblattaktion für die Rettung der Bäume „Das kalte Herz“ ist ein Märchen von Wilhelm Hauff. Es erzählt die Geschichte von Peter Munk, der um materieller Vorteile Willen sein warmes Herz gegen einen kalten Stein in seiner Brust eintauscht. Zurzeit wird eine Bühnenversion im Theater Freiburg aufgeführt. Die Initiatoren des Protests sehen Parallelen zur Geschichte der geplanten Abholzung des DietenbachWALDes: Beim Bau von Wohnungen bleibt das Mitgefühl mit der Natur auf der Strecke. Daher haben sie ein neues Flugblatt gestaltet, das jetzt nach jeder Aufführung von Hauffs Märchen an das Theaterpublikum verteilt wird. Die Resonanz ist ...
Erste Bodenmaterialen sind bereits eingetroffen – Stadt rechnet im Schnitt mit circa 20 Anlieferungen pro Tag
Der Betrieb ist für 12 bis 15 Jahre vorgesehen
Nach sechs Monaten Bauzeit geht das Erdaushubzwischenlager auf dem Dietenbachgelände offiziell in Betrieb. Wegen des hohen Grundwasserstandes sind vor der Erschließung der Baugrundstücke – ähnlich wie damals im Rieselfeld – Erdaufschüttungen notwendig. Mit der Errichtung des Erdaushubzwischenlagers, zwischen dem Dietenbachgewässer und dem Autobahnzubringer, soll das erforderliche Erdmaterial bereits vor der eigentlichen Bauphase gesammelt werden, um es später bei den Erschließungsarbeiten als nötiges Auffüllmaterial einzusetzen. So werden lange Anfahrtswege des Materials während der eigentlichen Bauphase vermieden und ...
Am Sonntag, den 5. Dezember gibt es wie jeden Sonntag um 14 Uhr einen Spaziergang zu den Baumbesetzer*innen im DietenbachWALD mit Informationen zur Bedeutung des Waldes für Klima und Artenschutz.
Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle "Bollerstauden"
Es ist noch nicht zu spät für den DietenbachWALD! Zu dieser Einsicht kommen jetzt offenbar auch die Planer in der Städtischen Projektgruppe Dietenbach: In einem Schreiben an den Gemeinderat schlagen sie jetzt vor, Teile des Waldes in den geplanten „Sport- und Bewegungspark“ zu integrieren. So könnten die großen alten Bäume stehen bleiben und zum Beispiel eine Trimm-Dich-Anlage, ein Yoga-Parcours und die Laufstrecke in deren Schatten verlaufen. Somit wäre die Leichtathletik-(Wett)Kampfbahn entbehrlich, die ursprünglich einen Teil des Waldes verdrängen sollte. Diese Lösung wäre auch im Sinne des Sportverein SvO Rieselfeld. Er versteht sich als Verein für Breitensport, nicht für Leistungssport. Für die neue Beweglichkeit im Rathaus gab es bei der zweiten Kundgebung und Demonstration für den DietenbachWALD kürzlich Applaus. Immerhin hatte es im Sommer noch geheißen: ...
Der BürgerInnenverein Rieselfeld e.V., zusammen mit Parents for Future, BUND und Naturschutzbund veranstalteten nun schon die zweite Demonstration im Rieselfeld zum Thema "Hände weg vom DietenbachWald". Die Veranstaltenden - unter anderen - Harald Seywald und Harald Kiefer vom BIV hielten Reden und eine Gruppe zeigte eine eindringliche Performance vor dem Glashaus. Die gut besuchte Demo verlief friedlich und wies die Rieselfelder*innen gut auf die Thematik Langenmattenwäldchen hin. Die Teilnehmenden trugen alle Masken. Die Demo begann auf dem Maria-von-Rudloff-Platz, ging über die Willy-Brandt-Allee und die Adelheid-Steinmann-Straße vorbei am Geschwister-Scholl-Platz, zurück über die Rieselfeldallee bis zum Bollerstaudenweg und endete bei den Baumbesetzer*innen im ...