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Aktuelles aus dem Rieselfeld

Polizei

Vorsicht Betrug!

Vorsicht Betrug: Gefälschte Inkassoschreiben

Präventionshinweise des Polizeipräsidiums Freiburg aufgrund aktueller Betrugsstraftaten:
Derzeit befinden sich zahlreiche Schreiben vermeintlicher Inkasso-Unternehmen im Umlauf, die zur Überweisung angeblich offener Forderungen aus Gewinnspielen “Deutsche Jackpot 6-49 Lotto GmbH“ auffordern. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen werden diesen Schreiben ein „Zahlungsbefehl“ oder „Beschluss in der Zwangsvollstreckungssache“ angehängt. In den vergangenen Tagen meldeten erneut zahlreiche Bürgerinnen und Bürger den Erhalt betrügerischer Post bei hiesiger Dienststelle. Eine Vielzahl von Haushalten erhielten Briefe unterschiedlicher, nicht existenter Inkasso-Unternehmen, die zur Überweisung offener Forderungen auf griechische, slowakische oder österreichische Konten auffordern. Angeblich hätten sich die Empfänger der...

Kinderpornografie: Nicht weiterleiten, sondern melden!

Die Polizei intensiviert die Prävention gegen die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen – Heute startet die Kampagne „SOUNDS WRONG II“ und zeigt Handlungs- und Meldemöglichkeiten.
Mit drei markanten Videoclips und wichtigen Informationen auf  der Internetseite www.soundswrong.de klärt die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes junge Menschen und Erwachsene in ihrem Umfeld gezielt über die strafbare Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen auf. Seit der am 1. Juli 2021 in Kraft getretenen Änderung des Strafgesetzbuches ist die Verbreitung, der Erwerb und der Besitz von Kinderpornografie ein...

Keine Geldgeschäfte am Telefon - Rat der Polizei

Aktuelle Warnmeldung vor sogenannten Anrufstraftaten

Seit bereits gestern, den 16.06.2021, gingen beim Polizeipräsidium Freiburg zahlreiche Hinweise über sogenannte Anrufstraftaten ein.Der betrügerische Anrufer gibt sich gegenüber seiner angerufenen Opfer als Polizeibeamter aus und fordert eine hohe Geldsumme als Kaution, da ein Familienmitglied des angerufenen angeblich einen tödlichen Unfall verursacht habe.
Diese Anrufe treten im jetzigen Moment hauptsächlich im Stadtkreis Freiburg auf. Die Betrüger sind auch am heutigen Tage sehr aktiv. Vereinzelte Betroffene melden zwar diesen Vorfall der Polizei, jedoch ist mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist es bislang in aktueller Serie zu keiner Geldübergabe gekommen. In diesem Zusammenhang ist zu erwarten, dass die betrügerischen Anrufe weiter andauern werden.
Folgende Tipps sollten Sie beachten:...

Betrüger geben sich als Ärzte aus

Polizeipräsidium warnt vor neuer Variante des Schockanrufes - Betrüger geben sich als Ärzte aus

Kriminalität im Zusammenhang mit Corona: In den letzten Tagen mehrten sich sogenannte Schockanrufe bei Bürgerinnen und Bürger im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg. Aktenkundig wurden am Freitag, 13.11.2020 Betrugsfälle in Bötzingen, Rheinhausen und Bad Bellingen.
Perfide Täter nutzen den Schutzinstinkt
Das Vorgehen der unbekannten Täter am Telefon ist äußerst perfide: Die Anrufer...

Einbruch-Verwüstung

„Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen!“

K-EINBRUCH-Botschafterin Kristina Vogel gibt Tipps zum Einbruchschutz.
Am 25. Oktober ist Tag des Einbruchschutzes. Rund um den bundesweiten Aktionstag, der jährlich am Tag der Zeitumstellung stattfindet, informieren die Polizeiliche Kriminalprävention und ihre Partner die Bevölkerung wieder umfassend über die effektive Sicherung von Haus oder Wohnung. Zudem startet die Polizei ab heute eine Themenwoche mit dem Schwerpunkt Einbruchschutz auf ihren „Zivile Helden“-Kanälen.
Bis zum Tag des Einbruchschutzes postet die Polizeiliche Kriminalprävention täglich Tipps von Kampagnenbotschafterin und zweifacher Olympiasiegerin Kristina Vogel sowie Daten, Fakten und Empfehlungen zum Einbruchschutz. Zu finden sind die Beiträge auf Twitter, Facebook und Instagram. „Wir freuen uns, dass Kristina Vogel ihr Engagement für unsere Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH fortsetzt und uns dabei unterstützt, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren“, sagt Dr. Stefanie Hinz, Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Denn Einbruchschutz wirkt: 2019 blieben...

Trickdiebstahl im Discounter

Achtung: Trickdiebe im Discounter und auf Parkplätzen unterwegs

Raffinierte Ganov*innen nutzen allzu sorglosen Umgang beim Einkaufen - Rat der Polizei: Geldbörse immer körpernah tragen
Vergangenen Samstag (29.08.2020) registrierte man beim Polizeipräsidium Freiburg eine auffallende Häufung in Bezug auf Trickdiebstähle beim Einkaufen. Durch gezielte Ablenkung gelang es Ganov*innen gleich mehrfach, unbedarfte Bürger*innen beim Einkaufen im Discounter oder auf dem Parkplatz zu bestehlen. Getroffen hat es Einkäufer*innen in Wehr, Schopfheim, Lörrach, Müllheim, Denzlingen, Freiburg, Rheinfelden und Waldshut-Tiengen. Der Schaden war jeweils beträchtlich. 

Allzu sorgloser Umgang mit der Handtasche oder Geldbörse
In der Betrachtung der einzelnen Fälle stellen die Ermittler*innen einen allzu sorglosen Umgang mit der eigenen Handtasche oder der Geldbörse fest. Dies bringt Dieb*innen in Vorteil, weshalb die Präventionsexpert*innen des Präventionsreferats der Polizei Freiburg dringend raten: „Lassen Sie sich nicht ablenken und tragen Sie die Geldbörse stets körpernah“. Besonders leicht wird es Ganov*innen gemacht, wenn die...

Grafik-Polizeimeldung

Falsche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon – Anstieg der Fallzahlen seit Mai 2020

Ihr Telefon klingelt. Ein Unbekannter meldet sich und stellt sich als Mitarbeiter von Microsoft vor. Er behauptet, Ihr Rechner, z.B. Computer oder Laptop, sei von Viren befallen. In diesem Fall legen Sie am besten gleich wieder den Hörer auf. Denn am anderen Ende der Leitung sind höchstwahrscheinlich Betrüger, die nichts mit Microsoft zu tun haben, sondern in einem Call-Center in Indien sitzen. Die Masche ist immer die gleiche: Die angeblichen - häufig nur Englisch oder gebrochen Deutsch sprechenden - Microsoft-Mitarbeiter behaupten, dass der Rechner des Angerufenen Fehler aufweise, von Viren befallen oder gehackt worden sei oder ein neues...

Polizei-Prävention

Kriminalität: das Geschäft mit dem Notfall - Wucher - unseriöse Handwerker

Rat der Polizei: Sich nicht unter Druck setzen lassen - Keine Vorkasse für Materialbeschaffung Immer wieder werden der Polizei Fälle von sogenannten Wucher (§ 291 StGB) gemeldet. Dieser kann vorliegen, wenn z. B. eine Zwangslage, die Unerfahrenheit oder die Willensschwäche unbedarfter Bürgerinnen und Bürger ausgenutzt werden. 2018 registrierte die Polizei in Baden-Württemberg noch 618 Fälle landesweit. Durch eine gezielte Aufklärungskampagne der Verbraucherzentrale und der Polizei Baden-Württemberg ist es gelungen, in 2019 die Fallzahlen um rund 25 % auf 461 Fälle zu senken. Unseriöse Schlüsseldienste, Rohrreiniger, Messerschleifer. Dennoch: In jüngster Vergangenheit wurden dem Polizeipräsidium Freiburg mehrere Wucher-Straftaten im...

Halteverbote am See

Nach wiederholtem Verkehrs- und Parkchaos am Opfinger See:

Stadtverwaltung weist striktes Halteverbot entlang der Rettungswege aus und kündigt mehr Kontrollen an
Forstamt weist dringend darauf hin, dass für die unbeschwerte Erholung am See wichtige Spielregeln einzuhalten sind
Der Opfinger See ist eines der beliebtesten Freizeit- und Naherholungsziele in Freiburg. In diesem Sommer wird er aber leider auch zur Problemzone. Durch die Corona-Einschränkungen und die Schließung bzw. verkürzte Öffnung der Schwimmbäder, die damit einher gehen, ist der Andrang auf den See seit Monaten enorm; eine vergleichbare Situation gab es in den Vorjahren nie. Neben Schwimmen, Wassersport und Abkühlung werden die Freiflächen rund um beide Opfinger Seen (wie auch andere vermeintlich geeignete Orte in der Landschaft) nun massiv auch für Feste und Parties genutzt, die andernorts wegen Auflagen nicht möglich sind. Wer mit dem Auto angereist war, bekam das an den vergangenen Wochenenden und an lauen Sommerabenden unter der Woche gleich zu spüren – die Auswüchse der neuen See-Begeisterung. Auf den Zufahrten und Parkplätzen herrschte das blanke Chaos, die...

Mundenhof-Ziege

Mundenhof: Gras und Möhren machen Tiere krank / Fahndungsaufruf

Viele Besucherinnen und Besucher halten sich derzeit nicht an das Fütterungsverbot
Viele Menschen werden am Pfingstwochenende wieder auf dem Mundenhof unterwegs sein, um Erdmännchen, Alpakas und Co. zu beobachten. Aus gegebenem Anlass weist die Mundenhof-Leitung nun darauf hin, dass niemand außer dem Mundenhof-Personal die Tiere auf dem Gelände füttern darf. In den letzten Wochen hatten sich häufig Besucherinnen und Besucher nicht an das Fütterungsverbot gehalten. Viele meinen es gut, schaden mit Gras, Möhren und Brot aber den Tieren, ohne es zu wissen. Daher betont die Mundenhof-Leitung nun: Alle Tiere bekommen von ihren Pflegern genügend hochwertiges und artgerechtes Futter. Die Pfleger kennen ihre Schützlinge gut und wissen bei jedem Tier, wieviel von welchem Futter sinnvoll ist. So braucht zum Beispiel der Esel Michel weniger Eiweiß als seine Artgenossen, mit denen er sich das Gehege teilt. In der Hauseselgruppe ist deshalb für jedes Tier geregelt, wer wie viele Stunden auf die Weide darf. Zusätzlich erhält jedes...

Nachbarschaftshilfe Hilfe annehmen? Aber sicher!

polizei LogoGerade in der aktuellen Lage fragen sich viele Menschen, wie sie sich sicher und geschützt Hilfe, zum Beispiel für den Einkauf, die Abholung von Medikamenten oder den Hundespaziergang, organisieren können. Weil auch Haustürbetrüger diese Notlage ausnutzen könnten, empfiehlt die Polizei aufmerksam zu sein.

So finden Sie Hilfe und Unterstützung:

  • Überlegen Sie, wer für welche Hilfeleistung ein vertrauensvoller Ansprechpartner wäre.
  • Wenden Sie sich zunächst an Personen, die Sie persönlich kennen und denen Sie vertrauen.
  • Nehmen Sie organisierte Hilfe zum Beispiel über die Kommunalverwaltung, über das DRK, die Kirchen und andere Hilfsorganisationen in Anspruch. Diese Stellen sollten den Kontakt zwischen Ihnen und den Helfenden koordinieren.

Achten Sie bei Übergabe Ihrer Einkäufe auf Ihre Sicherheit:...

Neue Fahrradständer gegenüber der Clara-Grunwald-Schule

Fahrradständer Rieselfeld 1An der Kreuzung Willy-Brandt-Allee/Johanna-Kohlund-Straße ergaben sich Sichtbehinderungen für Fußgänger*innen durch parkende Wohnmobile bzw. Kastenwagen. Eine besorgte Anwohnerin informierte die Straßenverkehrsbehörde darüber, dass in der Willy-Brandt-Allee an der Kreuzung Johanna-Kohlund-Straße häufig Wohnmobile parkten. Dies führe zu erheblichen Sichtbeeinträchtigungen für Fußgänger*innen, die an dieser Stelle die Straße überqueren wollen. Sie bat darum, die Stelle im Rahmen einer Verkehrsschau zu begutachten, weil sie sich um die Grundschulkinder Sorgen machte. Zur Klärung des Sachverhalts fand...

Einbruchschutz: Die wichtigsten Verhaltensempfehlungen

rote karte den einbrechern polizeiMan sollte es den Einbrechern einfach nicht so leicht machen. Deswegen hier ein paar wichtige Verhaltensempfehlungen und Hinweise auf kostenlose Beratung der Freiburger Polizei:
1. Vorgehensweise des Täters (Modus Operandi)

1.1. Wo sind die Stellen meines Hauses, an denen der Täter am ehesten einbrechen würde?
In über 80 % aller Fälle werden Fenster und Fenstertüren durch Aufhebeln zum Einstieg genutzt. Diese befinden sich meist in einem nicht einsehbaren Bereich und sind oft leicht zu öffnen.

1.2. Wie lange benötigt ein Einbrecher,um in ein Haus einzudringen?
Ca. 2-3 Min. In der Zeit darüber hinaus ist es für die Täter zu aufwändig und zu riskant, den Einbruch fortzusetzen. Oft versucht der Täter an verschiedenen...

Präventionstipps der Woche Ihrer Polizei zum Thema „Falscher Polizist“

RoteWas nun, Herr Kommissar?

UNSERE FAKTEN: Die Zahl der Fälle, in denen Kriminelle anrufen und sich als Polizisten ausgeben, steigt in den letzten  Wochen rapide an!
Die Betrüger rufen unter der Notrufnummer 110 (eventuell mit örtlicher Vorwahl) oder der Nummer der örtlichen Polizeidienststelle an und warnen meist vor bevorstehenden Einbrüchen. Dabei machen sie den Angerufenen (meist älteren Menschen)  Angst und bieten an, die Wertgegenstände  (meist Bargeld und Schmuck) durch einen „Kriminalbeamten“ abzuholen und bei der Polizei „sicher aufzubewahren“.
UNSERE TIPPS:...

"Enkeltrick"-Betrugsmasche im Raum Freiburg

Wissen Sie wirklich wer dran ist?Am 04.12.2018 (Dienstag) und 05.12.2018 (Mittwoch) kam es im Stadtgebiet Freiburg sowie in den Bereichen Denzlingen und Emmendingen zu mehreren versuchten Straftaten im Zusammenhang mit der "Enkeltrick"-Betrugsmasche. In mehreren Fällen wurden Senioren durch eine weibliche Person angerufen, welche sich als eine Verwandte oder Bekannte ausgab. Die Anruferin gab vor, dass sie eine Immobilie erwerben wolle und hierfür Geld benötige. Die Angerufenen wurden in diesem Zusammenhang nach Bargeld gefragt und teilweise zur Abhebung höherer Geldbeträge bei der Bank aufgefordert. In einigen Fällen wurde den Geschädigten hierzu ein Taxi zu ihrer Wohnanschrift geschickt. Zu einer Vollendung kam es nach derzeitigem Kenntnisstand bislang nicht.

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern...

Rote Karte für die Einbrecher - hilf mit!

rote karte den einbrechern polizeiDie Erfahrung aus den Vorjahren hat gezeigt, dass mit Beginn der dunklen Jahreszeit mehr Einbrüche passieren. Die Polizei kümmert sich seit letztem Jahr mit Erfolg verstärkt darum und möchte die Bevölkerung ermutigen, verdächtige Beobachtungen einerseits überhaupt zu melden und andererseits hierfür den „Notruf 110“ zu wählen. Wie in den meisten anderen Fällen auch, hängt der Erfolg stark von der Mithilfe und dem wachsamen Auge der Bevölkerung ab.

Um organisierte, überregional tätige Einbrechergruppen zu bekämpfen, ist es wichtig, auch das Auftreten und Nächtigen ortsfremder Personen und Personengruppen in und außerhalb des Rieselfeldes zu melden. Auch wenn Ihnen Gäste in der Ferienwohnung/Airbnb auffallen, in Bezug auf die Meldescheine oder den Aufenthalt von Personen, die weder Touristen noch Geschäftsreisende sind, helfen Sie uns sehr bei der Ermittlung und Klärung der Fälle.

Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen an den Rieselfelder Polizeiposten oder gerne immer an die Notrufnummer 110.

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg