Ciao Michael und Andrea aus dem Taka-Tuka-Land
Liebe Eltern im Rieselfeld, das Taka-Tuka-Land befindet sich ja seit Oktober 2024 in provisorischen Räumen auf dem Gelände der Kita "der Wilden 13" im Hildegard-von- Bingen-Weg. Die Zeit im Exil geht zu Ende und das Taka-Tuka-Land zieht in der ersten Aprilwoche wieder zurück in sein Bestandsgebäude in die Johanna-Kohlund-Straße. Wie freuen uns alle mächtig, wieder nachhause zu kommen, werden dann auch wieder zwei neue Gruppen eröffnen und zu alter Größe zu gelangen. Wir möchten uns an dieser Stelle aber ganz herzlich beim Team der Wilden 13 bedanken für ihre hilfsbereite und unkomplizierte Gastfreundschaft in den vergangenen eineinhalb Jahren. Zu Ende gehen wird aber auch die achtundzwanzig jährige Leitungstätigkeit von Michael Domonell, der am 27. Februar seinen letzten Arbeitstag im Kinderhaus haben wird und sich in den Ruhestand verabschieden wird. Ebenfalls beenden wird seine langjährige Leitungskollegin Andrea Brämer ihre Tätigkeit im Kinderhaus, denn sie wird zum 30. April in Rente gehen. Für Nachfolge ist bereits gesorgt:
Die über achtzig Jahre alte Rieselfelderin mit dem Künstlernamen "BEN" wohnt in der Nähe des Bandstands (einem Kunstwerk am Eingang des Rieselfeldes). Ihr missfiel, dass die Jugendlichen den Bandstand mit immer grusligerer Graffiti besprüht hatten und wollte etwas dagegen tun. Im März letzten Jahres schrieb sie einen respektvollen Brief an die Graffiti-Sprüher, den sie am Bandstand anbrachte und grundierte die Rückwand mit weißer Farbe. Nach und nach bemalte sie das Kunstwerk mit einer Landschaft und einem Segelschiff. Auch die Kirche nutzte den Bandstand für ein Kunstwerk der Jugendlichen zur Rom-Fahrt. Da sich nun ein weiteres Werk angekündigt hatte, wollte sich "BEN" mit einer Finissage von Ihren Gemälden verabschieden. Am Sonntag, den 18.08.2019 ab 15:00 Uhr läd "BEN" die Rieselfelder*innen zur Finissage am ...
Ich heiße Norman Pankratz, komme ursprünglich aus dem Thüringer Wald und wohne seit 2007 im Freiburger Südwesten. Seit Dezember 2018 bin ich als Quartiersarbeiter für den Stadtteil bei k.i.o.s.k. angestellt. Nach dem Studium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Freiburg habe ich mich zunächst in einem Institut für Sozialforschung mit Bürgerbeteiligung, Pflege- und Wohnvarianten sowie einem intergenerativen Projekt beschäftigt. Im Jobcenter Freiburg war ich bis zuletzt im beschäftigungsorientierten Fallmanagement Ansprechpartner für Menschen in besonderen Problemlagen.
1994 wurde die Narrenzunft Friburger Hölle-Leue e.V. gegründet.